Geschichten von der Birs

Erlebnisfischerei mit der Fliegen an der Birs

Unser Bob's Pro Team Mitglied Claude erzählt in diesem ersten Beitrag über einen kürzlich erlebten Tag beim Fliegenfischen an der Birs. Wie es Ihm mit seiner neuen Nymphe lief und warum aufstehen bei schlechtem Wetter auch lohnen kann? Das und mehr erzählt er euch gleich selbst.

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Geschichten von der Birs

Endlich konnte ich wieder an die Birs. Nach einer strengen Woche in der Küche war es am Sonntag wieder so weit. Am Samstag nach der Arbeit noch kurz ein paar Fliegen gebunden und die Fischerausrüstung bereitgelegt, sowie denn Wecker auf halb sieben gestellt.

Der Wecker ging los...ich schaue aus dem Fenster und ahne schlimmes: dunkle Wolken und Donner. Noch kurz die Wetter-App checken und ja ein Gewitter ist im Anmarsch....

Egal, die Nymphmaniac geschnappt und los geht’s.

Auf dem Weg zum Bus fängt es richtig ordentlich anzuschütten. Ich denke mir: Na toll, endlich Fischen und dann so was.

Nach einer Stunde Fahrt bin ich endlich am Wasser und es hat aufgehört zu regnen. Kurzer Check wie das Wasser aussieht. Wie erwartet trüb aber kein Hochwasser - immerhin.

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Motiviert baue ich alles zusammen und binde eine auffällige Nymphe an das Vorfach.

Am ersten Spot, wo ich meist gut fange, geht gar nix. Auch nach einem Nymphenwechsel ändert sich das nicht. Ich laufe Fluss aufwärts und denke mir schon das wird nichts heute. Ich komme nach 10min Fußmarsch zu einer Brücke mit einem Tiefenpool. Erster Wurf... kein Biss.

Nach dem zweiten Wurf bleibt der Bissanzeiger stehen, Biss!

Leider verliere ich den Fisch im Drill. Gut, denke ich mir: sie beissen. Weiter Flussaufwärts dann der nächste Pool. Auch hier gleich ein Biss und ein spannender Drill, endlich ist der erste Fisch im Kescher.

Nun war es Zeit die neue Nymphe zu testen (Braunolive Waltsworm).

Nach weiteren 20min wieder ein Pool der fischig aussieht. Auch das Wasser sieht langsam besser aus. Immer noch leicht trüb, aber das ist ja meist sehr gut. Die neu gebunden Nymphe an das 6x Vorfach geknüppelt und los geht’s.

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Plötzlich ein Ruck in der Rute

Plötzlich ein Ruck in der Rute - ich merke sofort das ist eine grosse Forelle.

Der Fisch schüttelt sich und zieht ab...was für ein Drill! Doch plötzlich keine Spannung mehr auf der Schnur. Die Forelle ging-hat die Nymphe abgeschüttelt!

Nach einer kurzen Pause, um alles zu verdauen ging es weiter Flussaufwärts. Mit neuem Vertrauen (in die neue Nymphe) fischte ich weiter und es folgten wahre Sternstunden.

Was für ein Tag!

Nach 10 Stunden wieder zuhause angekommen falle ich todmüde ins Bett und denke mir was für ein Tag.

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